Weil am Rhein
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| Technische Yschränkung: Dr koräkt Titel wär: »Wiil am Rhii« |
| Wiil am Rhii (Weil am Rhein) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | Wisedälerisch | |
| Lokalvariante: | ||
| Verbreitig: | ? | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Friburg | |
| Chreis: | Lörrach | |
| Geographischi Lag: | 47° 36′ N, 7° 37′ O | |
| Höchi: | 281 m ü. NN | |
| Flächi: | 19,47 km² | |
| Iwohner: | 29.519 (31. Dez. 2006)[4] | |
| Bevölcherigsdichti: | 1516 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 79546–79576 (alt: 7858) | |
| Vorwahl: | 07621 | |
| Nummereschild: | LÖ | |
| Gmeischlüssel: | 08 3 36 091 | |
| Stadtgliderig: | Kernstadt un 6 Stadtdeile | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Rathausplatz 1 79576 Weil am Rhein |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberbürgermeister: | Wolfgang Dietz (CDU) | |
| Topographi | ||
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| Luftbild | ||
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Wiil am Rhii [ˌʋiːləmˈriː] (schriftdütsch Weil am Rhein) isch ä Stadt im Dreiländereck, wo me wägem Vitra Design Museum au Stadt vu dr Stüehl (Nimm Platz in Weil am Rhein) sait.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Lag
S'lit im Markgräflerland am südlige Rand vum Schwarzwald un bildet mit dä konkurrierende Stadt Lörrach ä regionals Oberzäntrum als dütsche Deil vu dr Agglomeration Basel. Über d'Gränze hät d'Stadt ziemlig güeti Beziehige mit Hüninge, Rieche un Basel uffbaut, sodass me au vunere trinationale Regio schwätze cha.
S bschtoot usemne langzogene Schluuch vo de Riechener Gränze bis an dä Rhii mit Alt-Wiil, Läbelzüe, Otterbach un Friidlige sowie im gröschde Stadtdail Haltige, Märkt un im hochglägene Ötlige. Trotz langjährige Aschträngige isch's no nit so rächt glunge, ä Zäntrum z'schaffe. Immerhin git's aber im Beriich vum Rothus jetzt ä bar nätti Beiz, Cafés un Gschäft un z'Friedlige bim große Ichaufzäntrum ä Lichtspielhuus.
[ändere] Gschicht
Wyl am Rhy isch am 27. Februar 786 zum erschte Mol urkundlig erwähnt worre. In de Urkunde vom Chloster St. Galle hät mer s als "Willa" bezeichnet. Ursprünglig isch d Stadt im Oste vom hüttige Stadtgebiet gläge, wo hütt Altwyl isch. Im 19. und 20. Johrhundert hät de Verchehr und mit em d Römerstroß Bedütig kriegt und d Lüt ßin zu säller anezoge. Dass mer s Stadtgebiet in Richtig Rhy erwitert hät, isch einer vo de Faktore gßi, wo zum Stadträcht für Wyl am Rhy bytrage hät.
Im Johr 1835 hät mer uff de Lebelzüe e Zoll zur Kontrolle vo de Strecki Fryburg-Basel errichtet. Er stellt e Schritt in de Entwicklig vo Wyl dar, wyl er Grundstei vo de Bebauig vo de Lebelzüe gßi isch.
De Ußschlag vo de Entwicklig für d Stadt hät aber d Yrichtig von re Ysebahnstrecki ge. S Großherzogtum Bade hät 1851-55 e Bahnlinie baut; di neui Wyler Bahnstation hät Aschluss in d Schwiz gha. Im glyche Zitfenster hät mer au d Stroße vo Wyl am Rhy verbessert. D Bahnstation isch 1913 durch de Rangierbahnhof Basel - Wyl ergänzt worre. Noch em Zweite Wältchrieg ßin hunderti Beamti vo Basel uff Lebelzüe verlegt worre.
Mithilf von re Wyler Baufirma ßin in de Umgebig vo Wyl am Rhy no meh Hüser baut worre; im Weste vo de Stadt isch Am Ænd vom 19. Johrhundert de Stadtdeil Frydlinge entstande.
De Zweit Wältchrieg hät z Wyl e Hufe Opfer gfordert; au Gebäude ßin beschädigt worre. Denoch isch aber d Ywohnerzahl schnäll agstyge (19 000 im Johr 1966)[1]
[ändere] Ygmeindige
Mer hät scho in de 30er-Johr Ygmeindige vorneh wölle, aber sälli Plän ßin nit verwirkligt worre. 1971 isch Ötlinge, 1975 Haldige und Märkt ygmeindet worre. Sit 1972 isch Wyl e großi Chreisstadt. Sit de Ygmeindige vo 1975 hät sich s Stadtgebiet nümmi verändert.[2]
[ändere] De Namme
Bi de erschte Erwähnig hät d Stadt "Willa" ghieße. Witeri belegti Nämme ßin "Wile" (1246), "Wila" (1298), "Wil am Schlipfe" (1344) und "Will" (1380). Deno isch es zu "Weil" worre, wo mer "i" zu "ei" verschobe hät. Wäge me römische Meierhof uss em 1. Johrhundert vermüetet mer, dass de Namme römisch isch.[3]
[ändere] Wirtschaft
D Wirtschaft z Wyl am Rhy wird durch d Lag am Dreiländereck Dütschland-Schwiz-Frankrych, durch d Infrastruktur und di internationale Beziehige begünstigt. Branche ßin z.B. Chemy, Maschynebau und verschydeni Dienschtleistige sowie diversi chleineri Gschäft zum ychaufe. S Gwerbegebiet isch zur Zit 26,2 Hektare groß, devo ßin 1,8 ha verfüegbar. De Gwerbestüerhebesatz vo Wyl am Rhy betrait 350%.[4]
Charte mit em Wyler Gwerbegebiet
[ändere] Infrastruktur
Wiil lit diräkt a dä Autobahn, hät mehreri S-Bahnhöf un mitem Badische Bahnhof z'Basel au ä ICE-Bahnhof. Büs fahre in die ganzi Region (allerdings nit so oft) un dä trinationale Flughafe EuroAirport isch au nit wit. Z'letscht häts au ä Rhii-Hafe wo mitem Basler konkurriere cha.
[ändere] Aktivitäte
Im Sportzentrum im Nonneholz git's unter anderem ä modernes Lichtathletikstadion, ä attraktivi Schwämmi (Laguna Badeland) mitere Saunalandschaft Vier Jahreszeiten, ä Iisbahn, ä Rollschüehalle un ä Trimm-Di-Pfad. Usserdäm isch dört unde ä schöni Parchlandschaft, wo vu de Landesgardeschau stammt.
[ändere] Netzgleicher
[ändere] Quelle
- ↑ www.weil-am-rhein.de
- ↑ http://www.weil-am-rhein.de (witer unde)
- ↑ www.weil-am-rhein-de (witer obe)
- ↑ www.weil-am-rhein.de [1], [2], [3]; www.einkaufen-in-weil.de
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