Deutschland
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| Technische Yschränkung: Dr koräkt Titel wär: »Ditschlånd« |
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| Nationali Devise | Einigkeit und Recht und Freiheit | ||||
| Amts-Schproch | Ditsch1 | ||||
| Houptschtadt | Berlin2 | ||||
| Sitz vo dr Regiirung | Berlin u. Bundesstadt Bonn2 | ||||
| Präsident vom Bund | Horst Köhler | ||||
| Kanzler vom Bund | Angela Merkel CDU | ||||
| Gliiderung | 16 Länder vom Bund | ||||
| Form vom Schtaat | Parlamentarische Demokratii | ||||
| Fläche | 357.026,55 km² | ||||
| Iiwohnerzahl | 82.424.609 (Juli 2004) | ||||
| Iiwohnerzal bis 2015 | 80.673.000 (gschätzt) | ||||
| Lebenserwartung | 77,8 Jahr | ||||
| Religiona | Proteştante: 34,1%, Katholike: 33,4% Jude: 0,1 %, Muslima: 3,0 % | ||||
| Dichte vo dr Bevölkerung | 230,87 Iinwohner pro km² | ||||
| Gründung vom ditsche Nationalştaat | 18. Januar 1871 (z Versailles) | ||||
| Gründung vo dr Bundesrepublik | 23. Mai 1949 | ||||
| Bitritt vo dr DDR | 3. Oktober 1990 (End vum alliierte Viirmächtestatus un volli Souveränität) | ||||
| Währung | Euro | ||||
| Zitzone | MEZ (UTC+1) | ||||
| Nationalhymne | Das Lied der Deutschen (3. Strophe) | ||||
| Nationalfirdig | 3. Oktober (Dag vu dr dytsche Eiheit) | ||||
| Kfz-Kennzoiche | D | ||||
| Internet-TLD | .de | ||||
| Vorwahl | +49 | ||||
| Dialäkt: Weschtallgairisch |
D`Bundesrepublik Ditschlånd (kurz Dytschland, Düütschland, abgkürzt BRD oder eifach ds Ditsch) isch an Schtaat in Mittleuropa und hot gmiinsame Grenza mit Dänemark, Pole, Tschechie, Eeschdtriich, dr Schwiiz, Frankriich, Luxeburg, Belgie und dr Niderlander. Im Norde bildet d`Nordsee und d`Oschdtsee a natirliche Grenz.
Houptschtadt und erschter Regiirungssitz isch Berlin, zweiter Regiirungssitz isch Bonn. Es git Minischderie mit 1. Dienschdsitz in Bonn un sonigi mit erschtem Dienschtsitz in Berlin. Alli Minischderie hönd in beide Schtädt Dienschtsitz, ebeso de Bundespräsident. (So isch de Papscht bi sinem Besoach 2005 in Dytschland vom Bundespräsident in sinem Bonner Dienschtsitz empfange worre.)
S politische Syschtem vu dr Bundesrepublik isch federal und iberwiigendt als parlamentarische Demokratii organisiirt. Dr Schdtaat isch in 16 dtoilsuveräne Bundesländer gliidret. Ditschlånd isch a Midtgliid vu dr Europäische Union, dr NATO und dr G8. Die ditsch Regiirung schtreabt momendtan an schdtändige Sitz im UN-Sicherhoitsråt a. Säll isch aber vorerscht in d'Hose gange.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Bevölkerung
D`Bundesrepublik Ditschlånd isch flächemäßig a bizle greeßer als es Nochberlånd Pole, håt aber mit rund 82,5 Mio. Mensche meh als dopplt so viil Iiwohner. Drvo sind ethnisch gsea rund 68 Mio. vu ditscher Abschdtammung. 74,981 Millione Mensche bsitzet d`ditsche Schdtaatsaageherigkoit; einige zuesätzlich d`Schdtaatsaageherigkoit vu ihrem Huimatlånd. 7,543 Millione Mensche sind Usländer. Ditschlånd isch im Ugeblick no uff Platz 12 vo alli Länder uff der Wält, abr i de nächschte 50 Jahre werre Länder wie d'Iran odr d'Türki mehr Iiwohner bechomme als Ditschlånd.
[ändere] Bundesländer
Es git 16 Bundesländer, a jeeds hot zwische drei und sex Sitz im Bundesroot.
- Bade-Württeberg
- Bayre
- Berlin
- Brandeburg
- Breame
- Hamburg
- Hesse
- Mekleburg-Voorpommern
- Niidersaxe
- Nordrhi-Westfaale
- Rhiland-Pfalz
- Saarland
- Saxe
- Saxe-Aahalt
- Schleaswig-Hollstui
- Thüüringe
[ändere] Dialäkt
Di hüttige tüütsche Dialäkt lönd sich grob in drüü Gruppen iiteile. S'Nidertüütsche im Norde isch a de zweite Luutverschiebig nöd beteiliged gsii und isch linguistisch nöd klar vom Holländische abgränzbar: D'Gruppierig vom Nidertüütsche als Tüütsch is linguistisch begründed. Anderschume chame s'Holländische und Flämische au zum Nidertüütsche zele. I dem Fall isch die zweiti Luutverschiebig en innertüütschi Aaglägehäit, und s'Tüütsche schtaat innerhalb vom Weschtgermanische em Anglo-Friesische (au "Ingvaeonisch" oder "Nordseegermanisch") gägenüber.
I de früe Neuziit het sich s' Niderdiitsche langi Ziit nebet em Hochdiitsche als Schriftsproch behauptet. Erscht ab em 17. Johrhundert isch es allmählich us dere Rolle verdrängt worre, well die gbildete Liit zum Hochdiitsche ibergange sind. E Zentrum vom niderdiitsche Buechdruck isch Lübeck gsi. Vo Borchling und Claussen giits e dreibändigi Niederdeutsche Bibliographie zu den niderdiitsche Druck vor 1800.
S'Mitteltüütsche isch vom Nidertüütsche dur d'Benrather Linie (maken/machen Isoglosse) abgränzt, und beinhalted Fränkisch, Berlinerisch, Ripuarisch und Schlesisch. S'Obertüütsche isch vom Mitteltüütsche dur d'Speyer Linie (Appel/Apfel Isoglosse) abgränzt, und beinhalted s'Austro-Bavarische (Bairisch in Bayern un in Österriich) und s'Alemannische.
Mittel- und Obertüütsch werded au underem Begriff Hochtüütsch zämegfasst. Dademit häd de Begriff zwei underschidlichi Bedüütige: Einersiits bezeichnet Hochtüütsch die geographisch hööcher glägne Dialäkt, wo a de zweite Luutverschiebig teilgnoo händ. Anderersiits bezeichnet Hochtüütsch aber au di Tüütschi Standardspraach, wo sich sitem 16. Jh. usepildet hät. D'Standardsprach ghöört sälber zu de Obertüütsche (Apfel) Sprache, isch aber urschprünglich es Gmisch us verschidene regionale Dialäkt usem Drüüegg Fränkisch/Schwäbisch/Nordbairisch (de Luther hät sini Bible im Ostfränkische Gebiet, in Thüringen, übersetzt und deet 'de Lüüt ufs Muul glueget').[1]
[ändere] Literatuur
Im düütschsprachige Spraachruum gits natüürli vil bekannti Schriftsteller. Zu de Klassiker zelt öppe de Johann Wolfgang Freihärr vo Goethe.
De Friedrich Schiller isch bekannt worde mit sinere Theater-Version vom Wilhelm Tell. Für Erwachsnigi und Chind häd de Erich Kästner gschribe. Näbed all dene gschtorbnige Schriftsteller gits ano settig wo no läbed. D' Cornelia Funke schriibt Chinder- und Jugendbücher und häd en groose Erfolg demit.
[ändere] Allmänd
[ändere] Netzgleicher (Ekschterni Syte)
[ändere] Quelle
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Dr Artikel basiert uf ´ra freie Ibersetzung vum Artikel „Deutschland“ us dr dytsche Wikipedia.
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